Levante Premium
Standquartier mitten in der Altstadt von Artà, ganzjährig. Sechs eigene Etappen von der Ostspitze bis zum Kloster auf dem Puig de Randa, mit zwei Transfers und Pa amb oli.
La ruta
Levante Premium
Artà ist ein Städtchen, das den Berg hinaufklettert, mit der Wehrkirche Sant Salvador obendrauf, einem Dienstagsmarkt, der die halbe Levante anzieht, und mehr guten Restaurants, als ihr in einer Woche schafft. Mitten in der Altstadt steht die Casa Santa Fe, ein Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert mit sechs Zimmern, Innenhof und Dachterrasse. Und weil das Haus das ganze Jahr offen hat, ist Levante Premium unsere einzige Radwoche für den Winter, wenn die Mandeln blühen und die Straßen leer sind.
Premium heißt bei uns nicht Marmor, sondern: eigene Etappen ab Artà, zwei Transfers statt einem, das Pa amb oli in Montuïri, und ein Ort, in dem man abends zu Fuß essen geht. Ruedi und seine Freunde aus der Schweiz kommen deswegen jedes Jahr wieder. Herzlichkeit und Freundlichkeit sind hier echt, sagen sie. Wir geben das gerne weiter.
So sieht eure Woche aus
Zum Einrollen die Hügel hinter Artà über Sant Llorenç und zurück auf der Via Verde. Dann die Ostspitze: Capdepera mit Burg, Cala Rajada mit Leuchtturm, die Dünen der Cala Mesquida. Am dritten Tag habt ihr die Wahl zwischen der Ermita de Betlem mit Blick bis Menorca und den wilden Buchten von Cala Torta.
Dann wird es besonders: Wir fahren euch morgens auf den Puig de Randa zum Kloster Cura, ihr rollt über Montuïri mit Pa amb oli und Petra zurück nach Artà. Am fünften Tag geht es einmal die Bucht von Alcúdia entlang, an Sa Canova und der Albufera vorbei bis zur Ermita de la Victòria, von dort holen wir euch ab. Zum Schluss der Süden: Son Macià, der Hafen von Porto Cristo, die Promenade von Cala Millor und ein letztes Bad.
Was Premium von der Sternfahrt Levante unterscheidet
Die Region ist dieselbe, die Etappen sind es nicht. Bei Premium startet ihr in Artà statt auf dem Land, ihr fahrt zwei Etappen, die es sonst nirgends gibt (Randa und die Bucht von Alcúdia), und ihr könnt das ganze Jahr kommen. Wer den Pool mit Meerblick möchte, ist bei der Sternfahrt Levante besser aufgehoben. Wer abends durch Gassen schlendern will, ist hier richtig.
Kette rechts, euer Radundfinca-Team
Incluido
Todo esto va incluido
- 7 Übernachtungen mit Frühstück in der Casa Santa Fe, Altstadt von Artà
- 6 Tagesetappen mit gut ausgearbeiteter Routenführung
- Kartenmaterial und GPX-Daten für alle sechs Etappen, unsere Strecken sind zusätzlich mit eigenen Pfeilen an Straßenschildern markiert
- Servicehotline sieben Tage die Woche, auf Deutsch, Englisch und Spanisch, Uli und Stefan gehen selbst ans Telefon
- Leihhelm gratis (in Spanien außerorts Pflicht)
- Persönliche Tourenbesprechung und Radeinstellung am Anreisetag
- 2 Transfers: hin zum Santuari de Cura auf dem Puig de Randa, zurück von der Ermita de la Victòria
- 1× Pa amb oli in Montuïri
- 1× Eintritt Castell de Capdepera
No incluido
- Flug nach Palma
- Leihrad: Trekking 95 €, MTB 135 €, E-Bike 195 € pro Woche (siehe Räder)
- Ecotasa (Balearen-Touristensteuer), wird vor Ort im Haus bezahlt
- Getränke, Mittag- und Abendessen, sofern nicht als inklusive aufgeführt
- Reiseversicherung, wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung
Itinerario
Vuestra ruta día a día
Seis etapas, y cada mañana decidís hasta dónde llegáis hoy.
Anreise nach Artà, ganzjährig möglich. Wir holen euch auf Wunsch am Flughafen ab, rund 75 Kilometer, und bringen euch bis vor die Tür der Casa Santa Fe. Nachmittags stellen wir die Räder ein, geben Karten und GPX aus und gehen die Woche mit euch durch.
Abends seid ihr mitten in der Altstadt. Ein Spaziergang hinauf zur Wehrkirche Sant Salvador lohnt sich schon heute, danach habt ihr die Wahl zwischen ein paar sehr guten Restaurants in Gehweite.
- Räder werden persönlich eingestellt
- Erster Abend in der Altstadt von Artà
Zum Einrollen geht es heute in die Hügel hinter Artà. Über den Camí de Sa Carrossa, einen alten Verbindungsweg zwischen Mandelfeldern und Trockenmauern, erreicht ihr Sant Llorenç des Cardassar, ein Dorf mit Plaça, Kirche und genau der richtigen Bar für den ersten Cortado.
Weiter über Son Carrió nach Son Servera, wo die Sternfahrt Levante wohnt, ihr winkt kurz und fahrt weiter. Der Rückweg ist der schönste Teil: die Via Verde, die alte Bahntrasse, führt euch fast ohne Steigung bis an den Rand von Artà. Abends wisst ihr, wie sich eure Räder anfühlen, und habt euch das Abendessen verdient.
- Camí de Sa Carrossa, ein alter Verbindungsweg
- Rückweg auf der Via Verde bis vor die Haustür
- Ideal zum Einrollen
Vergesst heute eure Badesachen nicht, denn es geht an die Ostspitze der Insel. Erst nach Capdepera, wo die Burg über dem Dorf thront, der Eintritt ist im Paket, der Blick bis Menorca ist gratis. Dann hinunter nach Cala Rajada mit seinem Hafen und dem Leuchtturm auf dem Kap.
Von dort führt euch ein ruhiger Weg durch Pinienwald zur Cala Mesquida, einem Dünenstrand, an dem sich das Baden lohnt, und zur Cala Agulla, die noch etwas ruhiger ist. Über Capdepera rollt ihr zurück nach Artà. Wer den ganzen Nachmittag am Strand bleibt, kommt eben später, es wartet niemand außer dem Abendessen.
- Castell de Capdepera, Eintritt inklusive
- Leuchtturm von Cala Rajada
- Dünenstrand Cala Mesquida, Badesachen nicht vergessen!
Heute ist Strandtag, oder auch nicht?! Ihr habt die Wahl. Von Artà aus geht es hinauf zur Ermita de Betlem auf 320 Metern, die Straße windet sich durch den Naturpark Llevant, oben steht ein Kloster von 1805, und an klaren Tagen seht ihr bis nach Menorca. Die Auffahrt ist gemütlich, die Abfahrt ein Geschenk.
Oder ihr fahrt auf der anderen Seite des Parks in die Buchten von Cala Torta und Cala Mitjana, wild, ohne Bar, nur Sand und Wasser. Oder beides, dann werden es 55 Kilometer. Sonnenschutz nicht vergessen! Zurück in Artà: Dachterrasse, Füße hoch, Glocken.
- Ermita de Betlem auf 320 m, Sicht bis Menorca
- Wilde Buchten ohne Bar und Liegen
- Strandtag, oder auch nicht?! Ihr habt die Wahl
Heute holen wir euch morgens ab und fahren euch quer über die Insel auf den Puig de Randa, den Berg mit den drei Klöstern. Oben, im Santuari de Cura auf 540 Metern, hat Ramon Llull im 13. Jahrhundert seine Schule gegründet, und der Blick reicht über den halben Pla bis zur Bucht von Palma. Ein Kaffee auf der Terrasse gehört dazu.
Dann rollt ihr hinunter nach Randa und weiter nach Montuïri, wo in einer Dorftaverne ein typisches Pa amb oli auf euch wartet, das ist im Preis drin. Gestärkt geht es durch die Kornkammer der Insel über Sant Joan nach Petra, dem Dorf des Missionars Junípero Serra, wo ihr an der Plaça einkehren könnt.
Die letzten Kilometer führen über ruhige Landstraßen und Feldwege zurück nach Artà. Es ist die längste Etappe der Woche, aber fast durchgehend flach oder bergab. Wer unterwegs genug hat, ruft uns an, das Biketaxi ist nie weit.
- Transfer zum Kloster Cura auf dem Puig de Randa inklusive
- Pa amb oli in Montuïri, im Preis inklusive
- Petra, das Dorf von Junípero Serra
Heute geht es einmal die ganze Bucht von Alcúdia entlang, und zwar mit Meer auf der rechten Seite. Von Artà über die Colònia de Sant Pere nach Son Serra de Marina, wo wir wohnen und wo der Naturstrand Sa Canova liegt, für uns der schönste der Insel. Badesachen nicht vergessen! Dann landeinwärts nach Santa Margalida und Muro, mit Kartoffelfeldern, Windmühlen und einem Dorfplatz, der zum Einkehren einlädt.
Am Naturschutzgebiet S'Albufera vorbei erreicht ihr Alcúdia mit seiner Stadtmauer und der Altstadt. Wer noch Beine hat, fährt die Halbinsel hinaus zur Ermita de la Victòria: eine ruhige Straße am Wasser, oben ein Kloster, ein Restaurant und der Blick über die ganze Bucht bis Formentor.
Zurück nach Artà bringen wir euch samt Rädern mit dem Bus, denn den ganzen Weg zurückzuradeln müsst ihr euch nicht antun. Es sei denn, ihr wollt.
- Naturstrand Sa Canova bei Son Serra de Marina
- Naturschutzgebiet S'Albufera
- Ermita de la Victòria mit Blick auf die Bucht, Rücktransfer inklusive
Der letzte Radtag führt euch in den Süden der Levante. Über Sant Llorenç geht es ins stille Son Macià, ein Dorf, das kaum jemand kennt und das genau deshalb so schön ist, und dann hinunter zum Hafen von Porto Cristo. Wer die Drachenhöhlen sehen will, plant eine Stunde ein, wer nicht, setzt sich an den Hafen.
Von dort folgt ihr der Küste nach Norden: Sa Coma, Cala Millor mit seiner langen Promenade und dem Strand, an dem sich das letzte Bad der Woche anbietet. Über Son Servera und die Via Verde rollt ihr zurück nach Artà. 65 Kilometer, aber flach und mit vielen Pausen. Abends: Dachterrasse, ein Glas Wein, Kette rechts.
- Hafen von Porto Cristo
- Küstenpromenade von Cala Millor
- Letzter Radtag, letzter Sprung ins Meer
Ein letztes Frühstück im Innenhof, dann holen wir die Räder ab und bringen euch auf Wunsch zum Flughafen. Ruedi und seine Freunde buchen an dieser Stelle meistens gleich das nächste Jahr. Kette rechts, euer Radundfinca-Team.
- Transfer zum Flughafen auf Wunsch
Precios
Temporada y alojamientos
| Alojamiento | Llegada | Temporada | desde p. p. |
|---|---|---|---|
| Casa Santa Fe · Artà | flexibel | ganzjährig | 1050 € |
Vuestro alojamiento
Casa Santa Fe, Artà
Bürgerhaus aus dem 19. Jahrhundert in der Altstadt von Artà, sechs Zimmer, Innenhof und Dachterrasse. Ganzjährig offen.
Casa Santa Fe
Artà
Preguntas frecuentes
Lo que nos preguntan antes de reservar
Ja, das ist der Punkt. Die Casa Santa Fe hat ganzjährig geöffnet, und im Januar und Februar blühen die Mandeln, es sind zwölf bis sechzehn Grad, und die Straßen gehören dir. Regentage gibt es, dann tauschen wir Etappen oder du fährst mit dem Zug nach Palma. Sag uns einfach, wann du möchtest.
Nicht das Hotel, sondern das Paket: eigene Etappen ab Artà, zwei Transfers, Pa amb oli und die Burg von Capdepera. Und die Lage mitten in der Altstadt, wo du abends zu Fuß in fünf Restaurants kommst. Der Preis ist derselbe wie bei der Sternfahrt Levante.
Alleine fahren musst du nur, wenn du das willst. Unsere Touren sind ungeführt, du bestimmst dein Tempo und deine Pausen, es besteht kein Gruppenzwang. Erfahrungsgemäß findet sich am ersten Abend eine kleine Runde, die gemeinsam losfährt. Suchen musst du nichts: Du bekommst Karten, GPX fürs Handy oder Navi und unsere Pfeile an den Straßenschildern. Und wenn doch etwas ist, sind wir am Telefon.
Wenn du zu Hause am Wochenende 40 Kilometer am Bodensee oder Rhein fährst, bist du fit genug. Die Etappen sind 40 bis 70 Kilometer lang, leicht bis mittelschwer, mit vielen Pausen an Orten, an denen man gerne Pause macht. Große Berge gibt es keine, und die, die im Weg stehen, kann man umfahren. Ein E-Bike macht die Sache noch entspannter.
Dann setzt du aus. Bei einer Sternfahrt schläfst du jede Nacht im selben Haus, also bleibt der Tag einfach frei: Pool, Markt, Zug nach Palma. Bei der PetitHotel Tour bringen wir dich auf Wunsch mit dem Gepäck ins nächste Haus. Und wenn unterwegs die Beine streiken, holt dich unser Biketaxi ab, Standort per WhatsApp reicht.
Bei den Sternfahrten packst du einmal aus und lässt den Koffer die ganze Woche im Zimmer. Bei der PetitHotel Tour fahren wir dein Gepäck von Haus zu Haus, es steht im Zimmer, bevor du vom Rad steigst. Für unterwegs bekommst du eine Seitentasche und eine Lenkertasche fürs Kartenmaterial.
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